Ein musikalisches Wechselbad der Gefühle zwischen Leidenschaft, Kampfeslust, Vergnügungssucht und Melancholie bietet die Thüringen Philharmonie Gotha in ihrem nächsten Konzert am Donnerstag, 26. März 2015, im Kulturhaus. Unter dem Motto „Vive la France“ erklingen Werke bekannter aber auch seltener zu hörender französischer Komponisten wie Georges Bizet, Hector Berlioz, Èmil Waldteufel und Georges Auric.

Das „Pfingstfestival“ der Thüringen Philharmonie Gotha ist nunmehr seit 17 Jahren eine feste Größe in Gothas Veranstaltungskalender. Ein Orchesterkonzert und ein Kammerkonzert bieten in diesem Jahr eine klangvolle Einstimmung auf das Feiertagswochenende.

Am Freitag vor Pfingsten, 22. Mai 2015, tauscht das Orchester die gewohnte Konzertbühne gegen die besondere Atmosphäre und Akustik der Margarethenkirche im Zentrum von Gotha. Auf dem Programm des Konzerts, das 19 Uhr beginnt, stehen Werke von Johann Sebastian Bach.

Im Rahmen der 3. Thüringer Landesgartenschau dieses Jahr in Schmalkalden spielt die Thüringen Philharmonie Gotha am 31. Mai 2015 inmitten blühender Garten- und Parklandschaften. Gemeinsam mit Russell Harris als mitreißender Dirigent und Moderator gestaltet das Orchester ein leichtes Sommerkonzert mit Werken von Grieg, Tschaikowsky, Strauß, Dvořák, Offenbach, Hardiman und anderen mehr.

Den regelmäßigen Konzertgenuss mit der Thüringen Philharmonie Gotha und hervorragenden musikalischen Gästen sichert man sich leicht und vor allem kostengünstig mit einem Anrechtsausweis inklusive Wunschplatz. In Gotha veranstaltet das Orchester in jeder Spielzeit zwei Anrechtsreihen: die sinfonische A-Reihe mit jeweils 10 Konzertterminen und die etwas leichtere und unterhaltende B-Reihe mit jeweils 5 Veranstaltungen.

Gemeinsam mit dem Cellisten Wolfgang Emanuel Schmidt spielt die Thüringen Philharmonie Gotha unter der Leitung von Chefdirigent Michel Tilkin am 12. März 2015 das Cellokonzert von Edward Elgar. Es war sein letztes Werk für Orchester. Mit seiner Entstehung in den Jahren 1918/1919 fällt es in keine besonders optimistisch gestimmte Zeit, was sowohl das Weltgeschehen als auch die persönlichen Lebensumstände des Komponisten angeht. Darum wundert es kaum, wie diesem Stück eine so tief traurige, melancholische Stimmung zu Eigen sein kann.

In ihrem sechsten Sinfoniekonzert am 5. Februar 2015 taucht die Thüringen Philharmonie Gotha mit Werken von Sibelius, Blażewicz und Mendelssohn in verzaubernde und verzauberte Klangwelten ein. Die romantische Shakespeare-Begeisterung erreichte Felix Mendelssohn Bartholdy als knapp Siebzehnjährigen. Die Lektüre des „Sommernachtstraum“ inspirierte den begabten und bereits äußerst produktiven Komponisten sogleich, eine Ouvertüre zu schreiben, die das wunderliche Treiben in der Zauberwelt des Obe­ron musikalisch nachzeichnet.

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