Das neue Programmheft für die Konzertsaison 2015/2016 ist da! Welche Konzerte die Thüringen Philharmonie Gotha für die neue Spielzeit ab September geplant hat, welche neuen Konzertformate an ungewöhnlichen Orten und welche Programme in den bewährten Konzertreihen erwartet werden dürfen, das haben am heutigen Montag, 15. Juni 2015, die Geschäftsführende Intendatin Michaela Barchevitch und Chefidirgent Michel Tilkin gemeinsam der Presse vorgestellt. Im Laufe der Woche wird das gedruckte Spielplanheft unter anderem in der Tourist-Information Gotha/Gothaer Land zur kostenlosen Mitnahme ausliegen. Auf der Internetseite des Orchesters steht bereits jetzt die Komplettversion der Saisonübersicht zum Herunterladen bereit.

Den regelmäßigen Konzertgenuss mit der Thüringen Philharmonie Gotha und hervorragenden musikalischen Gästen sichert man sich leicht und vor allem kostengünstig mit einem Anrechtsausweis inklusive Wunschplatz. In Gotha veranstaltet das Orchester in jeder Spielzeit zwei Anrechtsreihen: die sinfonische A-Reihe mit jeweils 10 Konzertterminen und die etwas leichtere und unterhaltende B-Reihe mit jeweils 5 Veranstaltungen.

Wer mit der Musik reist, kann sich bedenkenlos zurücklehnen und einfach genießen. Dazu lädt die Thüringen Philharmonie Gotha insbesondere in ihrem letzten Konzert B5 vor ihrer Sommerpause, am 2. Juli 2015 um 20 Uhr im Kulturhaus Gotha, ein. Unter dem Motto „Glückliche Reise“ liegt ein Programm mit alten Klassikern des heiteren Musiktheaters und frühen Films auf den Pulten der Musiker. Für klangvolle Kurzweil sorgen mit ihren solistischen Einsätzen die aus Polen stammende Koloratursopranistin Katarzyna Dondalska und Konzertmeister Alexej Barchevitch. Es dirigiert und moderiert Frank Zacher.

Für das letzte Sinfoniekonzert in ihrer A-Reihe vor der Sommerpause, am 18. Juni 2015, hat sich die Thüringen Philharmonie Gotha Anton Bruckners beliebte Sinfonie Nr. 4 Es-Dur vorgenommen. „Romantische“ hat sie der Komponist selbst betitelt, obwohl er eigentlich kein Freund der Ende des 19. Jahrhunderts aufblühenden Programmmusik war. Erst 1881, sieben Jahre nach ihrer Entstehung und nach zahlreichen Revisionen, kam es zur gefeierten Wiener Uraufführung, die Bruckners Durchbruch bedeutete.

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