BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
METHOD:PUBLISH
CALSCALE:GREGORIAN
PRODID:-//WordPress - MECv7.28.0//EN
X-ORIGINAL-URL:https://www.thphil.de/
X-WR-CALNAME:Thüringen Philharmonie Gotha-Eisenach
X-WR-CALDESC:Philharmonische Klänge
X-WR-TIMEZONE:Europe/Berlin
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
X-LIC-LOCATION:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T030000
RRULE:FREQ=YEARLY;BYMONTH=03;BYDAY=-1SU
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T020000
RRULE:FREQ=YEARLY;BYMONTH=10;BYDAY=4SU
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
X-MS-OLK-FORCEINSPECTOROPEN:TRUE
BEGIN:VEVENT
CLASS:PUBLIC
UID:MEC-ad554d8c3b06d6b97ee76a2448bd7913@thphil.de
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250918T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250918T193000
DTSTAMP:20250620T133748Z
CREATED:20250620
LAST-MODIFIED:20250903
PRIORITY:5
SEQUENCE:40
TRANSP:OPAQUE
SUMMARY:A1 SHPILMAN, GLIÈRE & SCHOSTAKOWITSCH – Der ewige Ruf
DESCRIPTION:AMIR SHPILMAN „Kriat Shema“ – Fantasie für Schofar und Orchester\nREINHOLD GLIÈRE Konzert für Horn und Orchester B-Dur op. 91\nDMITRI SCHOSTAKOWITSCH Sinfonie Nr. 6 h-Moll op. 54\nDIRIGENT Markus Huber\nSCHOFAR | HORN Bar Zemach\nDer ewige Ruf, der nie verstummt. Er kann leise oder laut, melancholisch oder kämpferisch sein. Doch in jenem Moment, in dem wir ihm lauschen, wird er zu unserem eigenen. Kaum ein Instrument könnte urtümlicher sein als das Horn. Zunächst als Objekt der Jagd, später der Riten und Zeremonien – sein Klang war Warnung und Verheißung. In der jüdischen Tradition erhebt der Schofar seine Stimme zum Gebet – in „Niggun David“, einem wortlosen Gesang, wird das Widderhorn zum Medium, ein spirituelles Echo der Sehnsucht nach dem Absoluten. Dmitri Schostakowitschs 6. Sinfonie schlägt hingegen einen anderen Ton an. Hier erklingt die Zerrissenheit des 20. Jahrhunderts, die Stimme eines Menschen, der inmitten politischer Stürme nach\nWahrheit sucht. Die Sinfonie beginnt in einer düsteren Nachdenklichkeit, als würde ein Ruf aus einer fernen Welt dringen. Doch bald wandelt sich die Stimmung – Ironie, Spott und groteske Tänze durchbrechen die Schwere und offenbaren eine Welt, in der das Tragische und Absurde wohl untrennbar verbunden sind. Der Ruf der Musik aber bleibt bestehen, mal als Mahnung, mal als verzweifelter Aufschrei.\nDiese Konzerte finden im Rahmen der „Achava Festspiele Thüringen“ statt.\n\n
URL:https://www.thphil.de/events/shpilman-gliere-schostakowitsch_gotha/
ORGANIZER;CN=ThPhil GTH-EA:MAILTO:
CATEGORIES:Alle Konzerte,Konzertreihe A
LOCATION:Ekhofplatz 3
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.thphil.de/wp-content/uploads/ThPhil-FB_Bildpost-A1-DerEwigeRuf_01.jpg
END:VEVENT
END:VCALENDAR
