Beethoven zum traditionellen Jahresausklang

Russel Harris (Foto: Bernd Seydel).
Ein monumentales Werk für Frieden und Zusammenhalt

Die Thüringen Philharmonie Gotha-Eisenach spielt am Sonnabend, den 28. Dezember 2019, Ludwig van Beethovens 9. Sinfonie d-Moll op. 125.

Für das Orchester gehört die Aufführung zum Jahresausklang zu einer langjährigen Tradition, wie sie mittlerweile vielerorts auf der ganzen Welt zelebriert wird. Denn überall in der Welt, vom japanischen Tokio bis ins thüringische Gotha und Eisenach, bildet Beethovens neunte Sinfonie den geradezu unverzichtbaren Höhepunkt eines festlich-musikalischen Jahresausklangs. Und gerade im Übergang von 2019 zu 2020, wegen Beethovens 250. Geburtstages besonders im Zeichen des Meisters stehend, gehört die „Neunte“ des in Bonn geborenen Komponisten in jeden etwas auf sich haltenden Spielplan!

Das Publikum erwartet dabei ein attraktives Hörerlebnis. In die Advents- und Weihnachtszeit, in der Frieden und Zusammenhalt zelebriert wird, passt Beethovens monumentales Werk besonders gut. Im berühmten Schlusschor, dem Friedrich Schillers Ode „An die Freude“ zugrunde liegt, wirken wieder der Konzertchor Gotha und die Suhler Singakademie mit. Russell Harris wird dirigieren, das Solistenquartett setzt sich zusammen aus Nikolina Pinko (Sopran), Jadwiga Postrożna (Mezzosopran), Jakub Pustina (Tenor) und Luvuyo Mbundu (Bass). Das Konzert im Kulturhaus Gotha beginnt um 20 Uhr.