ERÖFFNUNGSKONZERT MIT MAURICE STEGER „AVEC PLUSIEURS INSTRUMENTS“

BAROCK-KONZERTREIHE „VIER JAHRESZEITEN

Die Pflege der barocken Musiktradition Thüringens an einmaligen historischen Orten gehört zur festen Identität der Thüringen Philharmonie Gotha-Eisenach. Unter dem Motto „Vier Jahreszeiten“ entsteht eine neue Konzertreihe, die mit dem „Hexenmeister der Blockflöte“ Maurice Steger fulminant eröffnet wird.

Maurice Steger gehört zu einem der beliebtesten Solisten auf dem Gebiet der Alten Musik. Dank seiner lebendigen Art und seiner ebenso spontanen wie technisch brillanten Spielweise hat Maurice Steger die Blockflöte als Instrument aufgewertet und völlig neu positioniert. Mit dem Repertoireschwerpunkt auf Barockmusik ist er ein gefragter Solist bei den tonangebenden historischen Originalklang-Ensembles.

Das Programm kreist um die Komponisten Georg Friedrich Händel, Georg Philipp Telemann, der als Konzertmeister 1708–1712 die Hofkapelle von Herzog Johann Georg I. von Sachsen-Eisenach leitete und der in dieser Zeit Freundschaft mit Johann Sebastian Bach schloss.  Die ausgewählten Werke präsentieren insbesondere den klanglichen Farbreichtum und die hervorragenden Solisten des Orchesters. In Telemanns Grillen-Sinfonie und Bachs 1. Brandenburgischen Konzert treten gleich ganze Gruppen von Instrumentalisten solistisch hervor. Maurice Steger selbst brilliert als Solist in Konzerten für Blockflöte von Händel und Telemann.

Das Konzert in der Eisenacher Georgenkirche beginnt am 19. September um 19.30 Uhr, das Konzert in der Gothaer Margarethenkirche beginnt am 20. September um 18.00 Uhr.

Programm:

Georg Philipp Telemann: Grillen Sinfonie in G Dur, TWV 50:G1  für Flöte, Oboe, Klarinette, 2 Kontrabässe, Orchester und b.c. |  Konzert für 3 Trompeten, Pauke, Oboe, Streicher & b.c.,  
TWV 54:D3 |
Konzert C-Dur für Blockflöte, TWV 51:C1
Johann Sebastian Bach: Brandenburgisches Konzert Nr. 1 F-Dur, BWV 1046
Georg Friedrich Händel: Concerto per flauto in g Moll, HWV 287 |  Einzug der Königin von Saba aus dem Oratorium „Salomo“ HWV 67