Seit 15 Jahren hat das Pfingstfestival der Thüringen Philharmonie Gotha einen festen Platz im Kulturleben der alten Residenzstadt. Ein vielseitiges Programm aus Orchestersinfonik, Kammermusik, musikalischem Gottesdienst und Kleinkunst lädt auch in diesem Jahr zu außergewöhnlichen Musikerlebnissen in historisch bedeutender Kulisse. Karten für die Konzerte des 15. Pfingstfestivals gibt es ausschließlich in der Geschäftsstelle der Thüringen Philharmonie Gotha oder an der Abendkasse.

Das vorletzte Sinfoniekonzert der A-Reihe am 23. Mai 2013 steht ganz im Zeichen deutscher Romantik. Unter Leitung des vielseitigen Dirigenten Golo Berg ist der renommierte Klarinettist Johannes Gmeinder mit einem Meilenstein der Musikgeschichte zu erleben: Carl Maria von Webers Klarinettenkonzert f-mol. Umrahmt wird das Werk von Robert Schumanns „Manfred“ und der ersten Sinfonie von Johannes Brahms.
Bevor am 18. April Mozarts Sinfonie D-Dur KV 504, genannt die „Prager“, den Konzertabend der Thüringen Philharmonie krönt, ertönen Anklänge an den klassischen Meister in zwei Werken anderer Herkunft: Zur Eröffnung erklingt Johann Ludwig Böhners Ouvertüre in D-Dur, danach die Rokoko-Variationen für Violoncello und Orchester von Peter I. Tschaikowsky. Gastsolistin des Abends ist die kroatische Cellistin Monika Leskovar. Die Leitung übernimmt Giorgio Mezzanotte.
Einen bunten Streifzug durch die Musikepochen bietet das Anrechtskonzert A8 der Thüringen Philharmonie Gotha am 11. April 2013. Konzertbeginn im Gothaer Kulturhaus ist um 20 Uhr. Auf dem Programm stehen Werke von Resphighi, Mozart, Barber und Bartók.

Im September dieses Jahres beginnt die neue Spielzeit 2013/2014. Für den regelmäßigen Konzertgenuss in Gotha bietet die Thüringen Philharmonie Gotha wieder zwei Abonnementreihen an. Über das geplante Programm der sogenannten A- und B-Reihe informiert die neu erschienene Broschüre „Ihr Anrecht auf Musik“.

Im Sinfoniekonzert der A-Reihe am 21. März 2013 beherrschen Liebe und Schmerz das Programm. Als Solistin des Abends wird die junge Cellistin Christine Rauh zu erleben sein. Für ihr Engagement als Künstlerin erhielt sie von der Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ 2011 die Auszeichnung als eine von „100 Frauen von morgen“.